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September 2016

flat1 @ Parallel Vienna 2016





Parallel Vienna 2016 findet heuer vom 21.-25.September in der Alten Post im ersten Bezirk statt. "Ziel ist es, die österreichischen Kunstproduktionen mehr in den internationalen Kontext zu setzen, da ein hohes Potenzial an zeitgenössischen KünstlerInnen existieren. Einerseits fehlen junge Galerien, andererseitsschaffen große Institutionen zu wenig Raum für junge Positionen. Ein Defizit, welches wir mit Parallel Vienna aufzeigen wollen", so Stefan Bidner, künstlerischer Leiter der Parallel Vienna.

flat1 zeigt drei künstlerische Positionen von Tone Fink, Karin Maria Pfeifer und Sula Zimmerberger, die sich mit irrealen Räumen beschäftigen unter
dem Titel "remixing illusions. Dysfunction of space."


http://parallelvienna.com/

REMIXING ILLUSION_Spaces

Thematic background

Spaces, be they physical or emotional, are outlined by borders. Shifting borders entail new spaces, possibly to be looked at in a new way, opening new perspectives. Emotional circumstances like euphoria or depression, e. g., change the perception of reality. In general, crises and changes towards an uncertain future are topics relevant for every generation. Altered perception of a set of problems allows the appearance of new impressions and perceptions, possibly widening the range and boundaries in a society.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



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DING DONG!

Charlotte Bastian
Julia Krewani
Simone Häckel
Annette Sonnewend
Bettina Weiß
Juliane Zelwies

Ausstellung 16.09. bis 20.09.2016, Eröffnung am 16.09.2016, 19 Uhr
DING DONG!

Im Rahmen eines künstlerischen Austauschprojektes zwischen den von Künstlerinnen betriebenen Projekträumen Scotty Enterprises Berlin und flat1 Wien präsentieren sechsKünstlerinnen aus Berlin in Wien Arbeiten zu deren Jahresthema Subversion.
Die Künstlerinnen gehen auf inhaltlich, formal und medial sehr unterschiedliche Weise an das Thema heran und die Ausstellung kombiniert ihre Arbeiten in Video, Fotografie, Malerei und Installation.
Ding Dong – eigentlich ein Alltagsgeräusch, das einem überall begegnen kann – hier als eine Art ironischer Weckruf eingesetzt.

Charlotte Bastians Arbeiten haben das Thema der Veränderung von Landschaft. Bildinhalte sind z.B. das Schwinden/Schmelzen/Brechen des ewigen Eises, die Ausdehnung der Wüsten oder die unmittelbare Abtragung der Landschaft durch den Bergbau: Die verschiedenen Formen des Umbruchs, direkt oder indirekt durch den Menschen verursacht. Bastian studiert Schichtungen und Brüche von Eisschollen, Erd- und Steinmassen mit verschiedenen Medien und Wahrnehmungsmodi und zeigt in der Ausstellung DING DONG das Animationsvideo „Splitter“ und einen Diakasten mit drei Stereodias.
Die Arbeiten behandeln den Wandel der natürlichen Umwelt und implizieren dabei auf subtile Weise die direkte oder indirekten Handlungen auch der Betrachter, die an der Wurzel der Ursachen liegen.
Die Formsprache der Künstlerin ist dabei eher spielerisch als anklagend. Durch die Vermeidung von verallgemeinernd plakativen Behauptungen, die dem Thema Landschaftswandel oft anhaften, gelingt eine sensible Darstellung der komplizierten Schönheit der Natur und eine Andeutung der individuellen Verantwortung des Betrachters.
www.charlotte-bastian.de

Zentraler Aspekt von Simone Häckels Arbeit sind menschliche Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheit. In ihren Foto- und Videoarbeiten setzt sie sich mit Sehnsüchten von Menschen und Menschsein, jenseits ihrer äußeren Physis auseinander und stellt mit dokumentarischen Mitteln Topographien von Wunsch- und Wirklichkeitserleben dar.
In ihrer Arbeit „Zeitgeister“ sieht man Kinder und Jugendliche als Superheldenund Gespenstervor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in Berlin posieren. Versammeln sich die Kinder zu einem konspirativen Treffen, planen sie den Umsturz oder ist dies lediglich ein Treffpunkt und Ort der Langeweile?
www.simonehaeckel.com

Julia Krewanis Kaugummis sind persönliche Produkte, die wie ein Daumenabdruck funktionieren.
Auf Stühlen, unter Tischen, an Laternen kleben sie wie der Gruß eines Unbekannten.
Neben ihrer skulpturalen Erscheinung ist das Ankleben von Kaugummis auch Ausdruck von Respektlosigkeit, Langeweile, Verachtung. Es sind die heimlichen Gesten des Protests gegen das Perfekte, das Reglementierte, gegen Andere.
Sie interessieren Krewani, da sie einerseits fertige von jederman gestaltete Objekte sind, neben dem ästhetischen Aspekt aber auch Ekel erregen, da sie den Gestus des Ausspuckens implizieren.

Annette Sonnewendzeigt die Videoarbeit: Thou shalt love,die das Kapitel Catastropheaus Fragmente einer Sprache der Liebe von Roland Barthes als Grundlage hat. Die Künstlerin bearbeitet darin Fragen wie: Sind wir zur permanenten Wiederholung von Stereotypen und Katastrophen verdammt? Die Sprache der Liebe stottert. Sie existiert letztlich nur in eine Reihung von Bruchstücken. (R.B.)
Die Arbeiten von Annette Sonnewend beschäftigen sich mit Begriffen wie Realität oder Fiktion als entropische Knitter, Falten zwischen Wahrnehmung und Konstruktion. Die Künstlerin spielt mit Found-Footage Material aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Kunst, Literatur, Musik, Film,… und verwendet dafür Techniken, die man auch aus der Musik kennt wie Mixen, Serialität, Re-Repräsentation.
www.annettesonnewend.com

Ein abgerissener, irgendwie kaputter, unfertig anmutend, auch veraltet ,verrottet erscheinender Eindruck geht von den in Öl und Lack gemalten Bildern von Bettina Weißaus.
Hier wird das schöne Muster wieder zerstört, das Liebliche zerrupft, die Ordnung angefressen.
Bettina Weiß kombiniert hierfür verschiedene, sich teils abstoßende Materialien und fügt sie im weiteren Prozess durch angedeutete Musterordnungen wieder zusammen. Es sind kleine Bilder, 20 x 20 cm auf dickem Leinen gemalt, kleine Statements, Mini-Pointen, die spielerisch das Grundthema Subversion mit dem Medium Malerei kombinieren und selbstreflexiv und formal beleuchten.
www.bettinaweiss.net

Auf perfide Weise untersucht Juliane Zelwiesin ihren Video-Arbeiten und Performances das zwischenmenschliche Miteinander. In Zusammenarbeit mit ihren Protagonisten adaptiert sie hierfür ethnografische, sozialwissenschaftliche, psychologische und pädagogische Methoden. Während es ihr offenkundig darum geht, Strukturen zu verstehen und Handlungsspielräume neu auszuloten, werden durch einen oft ironischen Subtext auch die Hierarchie der jeweiligen Gruppe oder Strategien und Manöver Einzelner mit erzählt. In der gezeigten Arbeit geht es um eine Betrachtung der Codes und Werte, die die Kunstwelt aktuell für sich beansprucht - ein Thema, das Juliane Zelwies seit 2015 künstlerisch reflektiert.
www.juliane.de





Bild: DING DONG!, 2016
© Charlotte Bastian



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Juni 2016

Powerfool

Dimitris Halatsis
Giannis Sinioroglou
Giannis Cheimonakis
Dimitris Georgakopoulos
Nikos Giavropoulos
Andreas Voussouras
Babis Karalis
Stefania Strouza
Aliki Palaska

Within a constantly changing world in which each new day holds a surprise, the contemporary man experiences a reality that overwhelms him. Power and strength, the subordinate and the dominant; meanings have been stretched and distorted, challenging the contemporary man to state his current positioning strategy. Faced with his decision he stands before unexpected dilemmas and is forced to re create a new persona for himself, one that that will rise up to the occasion and meet up to the new standards. Extreme adjusting conditions require the individual to self infuse and acquire power from situations, power that he does not have. The quest for strength and for survival is the source and the cause of a powerful addictive behavior. This pursuit suggests the underlying concept in the exhibition POWERFOOL.

When Dr. Frankenstein questions the beginning of creation and the origin of life by devising a horrible human ghost, he in fact portrays the modern man in his quest to revive matter for power; in so he creates his own, personal ghost that destroys both creator and host.Kuratoren: Georg Georgakopoulos, Christian Rupp, Dimitris Georgakopoulos
Griechische Kuenstler:



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Mai 2016



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The Man on the Border

Curated by Jadranka Plut & Vasja Nagy


Gino Alberti
Sula Zimmerberger
Ana Čigon
Karin Maria Pfeifer
Kati Bruder
Tomaž Furlan
Beli Sladoled
Nika Oblak and Primož Novak




The inquiring about the concept of border seems to be a neverending
quest for identity and understanding of relations
with the other. It should suffice to look at the art of the
previous centuries where human being is placed on this side and
interpreted as visible, definite, and mortal and still unsteady
even in the most schematic perception. In renaissance he is
someone who peeps behind the mystical curtain while trying to
grasp essence of God, in romanticism on the other hand gazes in
to distance, across the hazy horizon above the globe, and behind
which expects unimaginably great power of Nature to reside.
Modern age change perspective on time and everything seems to
be absent and present at the same time. The future, the past
and the present seem to influence each other by laws of physics,
not mythical/mystical principles. The identities of persons are
not simply given, but everyone chooses or creates them in every
moment of their life. The position on the chess-board can be
changed by sliding the cursor on slider of size relations. It is
possible to choose between being a pawn or rule over the kingdom
in all sides like queen. Similarly it is possible to play roles
which are projected from histories of past, future and present.
A modern human understands the difference between a metropolis
based on newest technologies with robots and 3-dimensional
simulations and a prehistoric village, where one can rely only
onto own hands and spiritual connection with other beings. The
limit of the known is constantly present and it is one’s own
decision on which side of the edge to put the foot. A border is
always of the one who marks it on the map of life and it is not
about what lays behind.
Selected artists from Slovenia and Austria are active in
different fields of art and create in a various techniques.
Specific to all is crossing borders or in some cases walking
on the edge, which doesn’t occur in a formal way, this is
today hardly possible, but in the sense of content. The artists
constantly examine the known and walk a step further. They widen
their own personal story through which, the culture that is
common in a civilization is widen as well. And especially it is
the examined the question how much can a human be human, before
is dehumanised. Be it in body or spirit.
The exhibition Der Mensch an der Grenze (A Man on the Border)
is conceived as an open, observant and pondering platform about
borders that we are setting nowadays in a symbolic as well
as physical sense and in this way reflects wider contemporary
artistic and social phenomena. The artworks are addressing the
issues of the quotidian; of artistic research and the system we
are integrated in, modes and conditions of production as well as
a wider social reality that the artists render by the means of
various media and contents.
U-Bahn-Bogen 6 - 7, 1060 Wien I www.flat1.at I flat1@gmx.at I www.facebook.com/kunstraum.flat1



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April 2016



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Ei oder Henne

beteiligte KünstlerInnen:
Michael Bottig
Ottilie Großmayer
Tomas Hoke
Regina Hadraba
Darina Kmetova
Cornelia König
Petra Kodym
Edith Richter
Rosa Roedelius
Leonard Sheil
Loretta Stats
Kurt Spitaler
Martin Veigl

Eröffnung: Freitag 22.04.2016, 19 Uhr
geöffnet: Sa und So 15-18 Uhr und Di 17-20 Uhr


Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstverein Baden



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